19.2.21 - 19:25 Von news E-Mail @ Autor

Partyplakat und Hygienekonzept geleakt: Kommt jetzt die Impfpflicht bei der Brandbert Party?

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Nachdem die Tunten bereits mehrere Male geplante Veranstaltungen aufgrund behördlicher Anordnungen absagen mussten, schlägt nun ein bislang unbestätigter Leak des Partyplakats der diesjährigen Brandbert Party nebst nicht näher gekennzeichneten Entwürfen von Hygienekonzepten im Internet hohe Wellen.

"Partygästen an der Eingangstüre eine Spritze in den Arm rammen? Sagt mal habt ihr sie noch alle?" "Ob ihr behindert seid, hab ich gefragt?!" So oder ähnlich lauteten etliche Beiträge entrüsteter Kommentatoren auf Twitter. Zu den geleakten Entwürfen war von der Krisenstabsverwaltung zunächst keine Stellungnahme zu erhalten.

Der zwischenzeitlich auf Twitter entfachte Shitstorm entzündete sich dabei im Wesentlichen an der Vorstellung, Partygästen werde hier ggf. auch ohne deren Einverständnis eine Erstimpfung verabreicht. Doch tatsächlich widersprechen sich einige der vermeintlichen oder tatsächlichen Konzepte für die Durchführung der diesjährigen Brandbert Party in einigen wesentlichen Punkten: So wird an einer Stelle die Durchführung einer Zwangsimpfung im Eingangsbereich anstelle des Aufdrückens eines Stempels zwar tatsächlich ausführlich behandelt. An anderer Stelle ist hingegen lediglich davon die Rede, der Zutritt sei in diesem Jahr nur bereits geimpften Personen gestattet. Dies scheint auch das geleakte Plakat nahezulegen. Offizielle Bestätigungen hierzu stehen jedoch unverändert aus. Eine Erstimpfung bei der Brandbert Party erscheint zudem schon deshalb wenig glaubwürdig, da dies unweigerlich die Frage aufwerfe, wie man angesichts der vorgesehenen Impfreihenfolge und der derzeit bekanntermaßen noch begrenzten Kapazitäten denn nun an den Impfstoff gekommen sei. Verwirrung herrscht indessen auch über den Charakter der geplanten Veranstaltung: Während einerseits dargelegt wird, bei der Brandbert Party 14 handele es sich um eine private Veranstaltung nach bekanntem Muster, wird an anderer Stelle das Ignorieren geltender Kontaktbeschränkungen damit begründet, bei der Brandbert Party 14 handele es sich nicht um eine Geburtstagsfeier, sondern vielmehr um eine betriebliche Veranstaltung des US-amerikanischen Arzneimittelkonzerns Pfizer.

Unter vorgehaltener Hand hieß es im Umfeld des Krisenstabes, man habe noch genug mit den anderen anhängigen Verfahren zu tun und wolle sich zu dieser Angelegenheit derzeit nicht äußern. So habe man sich u.a. mit dem ehemals für die Tunten tätigen Rechtsanwalt Adalbert Butzbacher zwischenzeitlich überworfen, so dass es hierwegen voraussichtlich zu einer weiteren gerichtlichen Auseinandersetzung kommen werde.

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1Da Pfizer auch den Impfstoff herstellt, der über Chemtrails verteilt werden kann, können wir auch bestimmt die Erstimpfung per Nebelmaschine vornehmen.

Kommentar von m4m4 am 28.2.21 - 15:43


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